Archiv für Juli 2007

Diesen Strang
17, Juli, 2007habe ich eben gewickelt und angesaut ![]()
Also ich finde die Musterung und die Farben einfach nur genial, ich kann gar nicht aufhören zu stricken …..
Und das wo ich doch dringend an den Geburtstagssocken für mein Patenkind weiter stricken müsste. Zum Glück müssen die Socken erst am 30.07.07 fertig sein.
Wenn das so weiter geht und es meine Zeit ztulässt, gibt es hier bestimmt auch bald mal wieder Bilder von fertigen Socken und nicht nur von angesauten Socken zu sehen ![]()

Bisswunden – Greg Iles
16, Juli, 2007Beendet: 16.07.07
Seiten: 682
Bewertung: ![]()
Ein Buch, was mich mal wieder so richtig begeistert hat. Spannung von der ersten bis zur letzten Seite, man mag es kaum noch aus der Hand legen. Interessant, aber auch schockierend, fand ich die Schilderungen über den Stellenwert den Frauen und Mädchen in den verschiedenen Befölkerungsschichten einnehmen.
Erster Satz:
Wo fängt Mord an?
Letzter Satz:
„Für dich wird alles anders werden“, flüstere ich leise und streichle behutsam über meinen Bauch.
„Deine Mama weiß, was liebe ist“.

Passion – Ich habe auch welche
14, Juli, 2007
Ansaubildchen
13, Juli, 2007Also, so richtige Wetterchen habe wir leider noch nicht. Aber ich hoffe, das man trotzdem halbwegs was erkennen kann auf den Bildern
Ich mußte auch feststelllen, das sich das bisher gestrickte sehr schlecht fotogrfieren lässt. Ich weiß nicht ob es an den Farben oder an der Musterung liegt. Wenn die Socken fertig sind, bemühe ich mich um ein besseres Bild.
Angestrickt habe ich natürlich den Koi
Ich glaub es wildert ein bisschen, so ein ganz winziges bisschen, oder??? ![]()

Färbebilder
11, Juli, 2007
Socken Nr. 14/07
9, Juli, 2007
Färbeleien
2, Juli, 2007Ich weiß auch nicht, was ich hier zusammen gepanscht habe und hoffe, das die Stränge verstrickt um einiges besser aussehen werden wie jetzt.

Creepers – David Morrell
1, Juli, 2007Seiten: 428
Bewertung:
Asbury Park, New Jersey: In einer kalten Oktobernacht dringt eine Gruppe von fünf Abenteurern in ein ehemaliges Luxushotel ein. Das Paragon Hotel ist vor hundert Jahren von einem exzentrischen Millionär in Form einer Maya-Pyramide erbaut worden – und es steht seit dreißig Jahren leer. Die fünf Eindringlinge suchen den ultimativen Kick. Doch der kommt ganz anders, als sie es sich vorgestellt hatten. In dem halb verfallenen Gebäude ist die Vergangenheit unerwartet lebendig – und hinterhältig. Und sie fordert einen hohen Preis: Die Nacht verwandelt sich in einen Alptraum des Schreckens, aus dem es kein Entrinnen zu geben scheint …
Man nehme 5 Personen, eine kalte, regnerische Nacht und ein verlassenes und schon reichlich zerfallenes Hotel und mixe daraus ein superspannendes Buch.
Dieses Rezept ist David Morrell mit Creepers gelungen. Eine gute Idee fand ich auch, das Buch in Stunden einzuteilen.
Das das Buch echt sehr spannend ist, ja schon daran sehen, das ich es in einer für meine Verhältnisse, eher kurzen Zeit gelesen habe.
Und auch wenn das Ende ein wenig Filmreif ist, kann ich es nur weiter empfeheln































