Archiv für Februar 2008

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Wie geil

28, Februar, 2008

Also hier steh ich ja total drauf, rauf und runter, den ganzen Tag

Timbaland feat. One Republic – Apologize

Viel Spaß

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Sie sind da

27, Februar, 2008

meine neuen Nadeln. Ich habe mir auch ein Knit Picks Nadelspiel gegönnt.
Bestellt habe ich es bei Ewa, die superschnell geliefert hat. Auch gab es 2 kleine, nette Überraschungen dazu. Ein kleines Herz und eine kleine Hand, gab es kostenlos dabei, worüber ich mich sehr gefreut habe.

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Kein glückliches Händchen

26, Februar, 2008

habe ich derzeit, wenn es um die Auswahl meiner Bücher geht.
Aus diesem Grund habe ich Keltenfeur auch schon wieder abgebrochen. Auch dieses Buch ist mal wieder nicht mein Fall. Vielleicht bin ich doch einfach zu alt für Kinder und Jugendbücher.

Jetzt versuche ich mein Glück mit Nijura von Jenny Mai Nuyen
Mal sehen, ob ich diese Buch endlich mal wieder lesen werde, ich hoffe es sehr.

Kurzbeschreibung: Über den Marschen von Korr liegt dichter Nebel. So kommt es, dass die Moorelfen den verhüllten Besucher ihres Dorfes erst spät erkennen. Der rätselhafte Mann gibt sich als Gesandter der Freien Elfen der Dunklen Wälder aus, und so schöpft niemand Verdacht, als der Fremde — wenn auch in gebrochenem Elfisch — eine Unterredung mit dem König der Moorelfen verlangt. Warum auch? Der König der Moorelfen ist im Besitz der Krone Elrysjar, die ihn unverwundbar macht. Also lassen seine Untertanen den Unbekannten in die Hütte treten. Als er heraustritt, lässt er die Kapuze fallen. Es ist ein Mensch, und er trägt Elrysjar auf seinem Haupt: ein ungeheuerlicher Frevel! Die Moorelfen aber sind verdammt, dem neuen Herrscher bedingungslos zu folgen. Schon scharrt der Mensch in seiner Vermessenheit ein Heer Grauer Krieger um sich, um die Macht über die gesamte Welt zu erlangen. Nur eine Waffe kann ihm Einhalt gebieten: ein merkwürdiges Messer, dass im Wald auf die Halbelfe Nill gewartet hat. Als „Nijura“ ist Nill bestimmt, dem grausamen Menschen entgegenzutreten. Gemeinsam mit dem Menschenjungen Scapa und dem Elfenprinzen Kaveh nimmt sie die Herausforderung an ….

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Drachenwolle

25, Februar, 2008

Gestern Abend habe ich mir dann noch was gegönnt und einen der wunderschönen Drachenstränge angesaut, die ich vor kurzem bekommen habe.
Es ist der 2. Strang von Rechts.

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Mir gefällt das supergut. Die Farben sind echt der Hammer, ich bin hin und weg.
Und während ich da so vor mich hin genadelt und so richtig in Farben geschwelgt habe, ist mir bewusst geworden, das es eine absolute Fehlentscheidung war, meine Farben herzugeben.
Und weil das so ist, habe ich gestern Abend noch eingekauft grinsen-1
Ein bissel Zeit um ein oder zwei Sträüngelchen zu färben, werd ich sicher zwischendurch immer mal haben…..daumenhoch

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Mein Pulli

25, Februar, 2008

So hier ist es nun, das gute Stück. fett-grinsen

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Zwecks gerade frisch gewaschener Haare und HAndtuchturban um den Kopf, gibt es nur Kopflose Bilder.

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Gestrickt aus Austermann Naturwolle mit Nadelstärke 6. Verbraucht habe ich 600g.

Dafür, das ich schon so lange keinen Pulli mehr gestrickt, und ich diesen eigentlich frei schnauze gestrickt habe, finde ich den Pulli ganz gut gelungen.
Ausgeführt habe ich ihn gestern auch schon, denn bei uns ist es im Schatten mit 9,5 Grad noch immer recht kühl gewesen.

Ich denke, als nächste Großprojekt werde ich diesen Pulli beginnen. Aber erst werde ich nun ein paar Socken nadeln, sonst habe ich einfach zu viel Angefangenes hier liegen.

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Sonnenblumenbrot

21, Februar, 2008

Ich habe eben dieses Brot gebacken und nach einem ersten Geschmackstest für gut befunden. Allerdings finde ich es ein wenig süß, weshalb ich beim nächsten mal den Honig weg lassen, oder zumindest weniger nehmen werde. Aber man kann es durchaus auch so essen, ist halt Geschmackssache. Ich habe übrigens das Brot im Brotbackautomaten gebacken, klappt super :)
Es hat eine tolle Kruste bekommen und ist in der Mitte richtig schön saftig geblieben. Gefunden habe ich das Rezept bei chefkoch.de

Zutaten:
450 ml Wasser, lauwarmes
250 g Mehl, (Dinkelvollkornmehl)
250 g Mehl, (Weizenmehl)
5 EL Sonnenblumenkerne
1 Pck. Hefe (Trockenhefe)
1 EL Honig
1 EL Natur-Joghurt
1 TL Salz
2 TL Gewürzmischung, für Brot (nach Wunsch)

Zubereitung:
Die Trockenhefe zusammen mit dem Honig im warmen Wasser gut auflösen und an einem warmen Ort ca. 20 Minuten stehen lassen.

Den Naturjoghurt, Salz, Gewürz, Sonnenblumenkerne und die Mehle dazugeben und gut verkneten. Den Teig in eine gefettete Backform geben und an einem warmen Ort nochmals 15 Minuten gehen lassen. Das Brot in den vorgeheizten Backofen geben.

Tipp:
ein feuerfestes Schälchen mit Wasser auf den Boden des Backofens stellen.

Backzeit:
bei Ober-/Unterhitze ca. 40 Minuten bei 200 Grad.

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Mein Pulli ist auch endlich fertig geworden. Die Fäden sind schon vernäht und ich bin gerade dabei den Halsausschnitt zu umhäkeln. Anprobiert habe ich ihn auch schon und bin soweit zufrieden, mal sehen wie es nach dem waschen sitzt.
Bildchen kommt dann auch bald.

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Ich lese – Keltenfeuer

20, Februar, 2008

Ich habe das Buch von S. Fitzek abgebrochen. Irgentwie bin ich da nicht so recht warm mit geworden.
Als nächste ist dann wieder ein Wanderbuch dran. Keltenfeuer – Dietlof Reiche Broschiert: 448 Seiten
Verlag: Dtv (Juni 2006)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3423622695
ISBN-13: 978-3423622691

Kurzbeschreibung:
Einbruch des Unerklärlichen in eine alltägliche Welt: Kathrin und Léon begegnen zwei keltischen Jugendlichen.

Seit Urzeiten gibt es diese kreisrunden Hügel auf der Wiese hinter dem Beckmann-Hof, und nie hat ihn jemand für etwas Besonderes gehalten. Doch plötzlich interessieren sich Archäologen dafür. Und kriminelle Grabräuber, wie ein Spezialist der Kripo vermutet. Von all dem ahnt Kahtrin, die 13-jährige Tochter der Beckmanns, nichts, als ihr oben auf dem Hügel ein altertümlich gekleidetes Mädchen erscheint. Leon, der Sohn der Archäologin, die als vermeintliche Urlauberin bei Beckmanns logiert, weiß mehr. Aber an die Erscheinung mag er nicht glauben – bis ihm am selben Ort ein junger Krieger gegenübersteht. Leon kennt sich aus: So haben Kelten ausgesehen. Der Hügel hütet ein Geheimnis.

Ein gefährliches Geheimnis, das spüren Kahtrin und Leon. Aber wie sollen sie es den erwachsenen erklären, die auf bedeutende Ausgrabungen, womöglich einen Schatz und einen archäologischen Freizeitpark spekulieren? Bald zeigt sich, die beiden haben keine Wahl: Sie müssen sich selbst in Gefahr begeben, um die leichtfertigen Erwachsenen zu retten.

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Nochmal Brot

19, Februar, 2008

Nochmal Brot

Ich möchte mich bei Euch für Eure Antworten bedanken.
Wenn ich Eure Kommentare so lese, werde ich wohl doch nochmal meinen Brotbackautomaten anwerfen, denn scheinbar hat nur die Mixtur nicht so gepasst.

Ich werd mal noch ein wenig im Internet suchen, sicher findet sich noch das ein oder andere leckere Rezept für Brot aus dem Brotbackautomaten.
Danke auch für all Eure Rezepte und Links, die Ihr mir geschickt habt.
Ich werde mich da mal durchlesen und für mich dann das passende raussuchen.

Gestern habe ich mir mal einen Teig für das 5 Minuten Brot angesetzt und eins habe ich schon gebacken. Leider ist es etwas klein geworden, war wohl ein bissel wenig Teig. Aber ich schiebe nun gleich noch eins hinterher, mit mehr Teig so hoffe ich, denn mein Augenmas ist nicht so besonders ;)
Sollte es auch wieder zu klein werden, nehmen wir sie einfach so zum probieren und naschen.

Liebe Grüße
Iris

Nachtrag:
Das Brot war superlecker, *jamjam* Für ein Bild hat die Zeit nicht mehr gelangt, es ist alle :)

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Socken fertig

18, Februar, 2008

Also leider haben es die Schlagengift Socken noch nicht geschafft, von mir verpaart zu werden. Der Single muß halt noch ein bissel auf seinen Partner warten.

Dafür aber sind diese Socken fertig geworden.

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Begonnen: 08.02.08
Beendet: 18.02.08
Größe: 38/39
Nadelstärke: 2,0
Wolle: Wolle von mir gefärbt
Verbrauch: 69g
Besitzer: Vorrat

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Das Muster ist aus dem genialen Sockenworkshop von Seite 106. Dort heißen die Socken * Anatomische Socken *, aber ich habe nur das Muster übernommen und den Rest wie gewohnt gestrickt.

Und hier nochmnal der Strang.
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So, mal sehen was ich jetzt nadel. Ich bin irgentwie in Fertigstelllaune und werde nun vielleicht endlich mal den halben Ärmel stricken, der meinem Pulli noch fehlt.
Oder vielleicht doch erst die Schlangengift……?
Immer diese schweren Entscheidungen *räusper*

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Brot aus dem Ofen oder

18, Februar, 2008

aus dem Brotbackautomaten ?

Als ich angefangen habe Brot zu backen, habe ich das immer im Backofen gemacht. Das hat immer allen super geschmeckt und es war ruck zuck verputzt, auch wenn ich eine Fertigbackmischungverwendet habe.

Später habe ich mir dann einen der hochgelobten Brotbackautomaten gekauft und mein Brot darin zubereitet. Ist ja auch sehr praktisch, einfach alle Zutaten rein und das Programm eingestellt, den Rest macht das Wunder der Technik allein.
Tja, nur will das Brot aus dem Technikwunder keiner so recht hier essen
Und wenn ich ehrlich bin, mir schmeckt es auch nicht besonders.

Jetzt frage ich mich, ob wir uns das nur einbilden, das das frische Brot aus dem Backofen besser schmeckt, wie aus dem Brotbackautomaten? Oder geht es Euch auch so?