Weblog-Archiv für 22. Juli 2008

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Die Loge der Unschuldigen – Michele Giuttari

22, Juli, 2008

Taschenbuch: 450 Seiten
Verlag: Lübbe; Auflage: 1 (Januar 2007)
Sprache: Deutsch
ISBN-10: 3404922379
ISBN-13: 978-3404922376
Bewertung:


Kurzbeschreibung:

Florenz im August. Ein junges Mädchen wird mit einer Überdosis Heroin aufgefunden und stirbt kurz darauf im Krankenhaus. Commissario Michele Ferrara vermutet einen Kunstfehler, scheinen die Ärzte doch allzu großes Interesse daran zu haben, dass der Fall möglichst schnell zu den Akten gelegt wird. Die Ermittlungen führen Ferrara in Freimaurerkreise, denen diverse einflussreiche Persönlichkeiten des öffentlichen Lebens angehören. Als man ihm kurz darauf den Fall entzieht und zeitgleich sein bester Freund Massimo Verga spurlos verschwindet, lässt Ferrara sich offiziell berurlauben und ermittelt auf eigene Faust. Dass er sich auf gefährlichem Terrain bewegt, nimmt er aber erst richtig wahr, als er den grauenvollen Machenschaften der „Loge der Unschuldigen“ auf die Spur kommt, einer Gruppe von Pädophilen, deren Mitglieder ihm teilweise nur allzu gut bekannt sind…

Justizia auf mörderischen Abwegen – Commissario Ferrara vom Morddezernat Florenz löst seinen zweiten Fall. Und es war wieder ein Buch, das mir sehr gut gefallen hat. Ich würde sogar sagen, das ich es noch einen kleinen Tick besser fand wie den ersten Teil. Für mich war es wie ein Wiedersehen mit alten Freunden und es war auch sehr schön, wieder ein bissel mehr über das Land und die Sitten dort zu erfahren.

Commissario Ferrara ist diesmal mit den Ermittlungen in gleich 2 Fällen beschäftigt, einmal geht es um die Entführung seines besten Freundes. Im anderen Fall wird ein junges Mädchen gefunden, das kurze Zeit später im Krankenhaus an einer Überdosis stirbt. Das Buch geht gleich richtig spannend los und die Spannung steigert sich noch, als sich heraus stellt, das beide Fälle irgentwie miteinander in Verbindung zu stehen scheinen…………………..

Ganz schön verzwickt das ganze, und es wird auch nicht dadurch besser, das Vorgesetzt die Ermitllungen  blockieren. Aber letzten Endes schafft es Ferrara doch wieder die Fälle zu lösen, was er nicht zu letzt auch der Hilfe seiner Frau zu verdanken hat.