
Warte bis du schläfst – M.H.Clark
2, November, 2008Beendet: 30.10.08
Seiten: 399
Bewertung: ![]()
Kurzbeschreibung:
Vor genau zehn Jahren ist Carolyns Bruder Mack spurlos verschwunden. Er war einfach aus seinem Studentenzimmer in Manhattan weggegangen und nie wiedergekehrt. Doch gibt es ein Lebenszeichen: Jedes Jahr am Muttertag lässt er seine Familie per Telefon wissen, dass es ihm gut geht – und legt panischen Nachfragen zum Trotz einfach auf. Die Mutter ist an dem Schmerz fast zerbrochen, und auch Carolyn spürt, dass sie nie ihr eigenes Leben führen kann, solange das große Geheimnis um Mack nicht gelüftet ist. Sie beginnt, den Fall zu recherchieren. Gleichzeitig wird eine junge Frau in Manhattan entführt. Ausgerechnet am Muttertag lässt der Entführer sie ein verzweifeltes Telefonat mit ihrer Familie führen. Und es gibt noch weitere beunruhigende Verbindungen zu Mack. Ist er am Ende nicht ein Opfer, sondern der Täter? Immer bestürzendere Wahrheiten fördert Carolyn zutage. Zu spät merkt sie, dass der Täter sie längst beobachtet – und nur noch darauf wartet, zuzuschlagen.
Fazit:
Gerade eben habe ich mir noch die Krtiken zu diesem Buch bei Amazon durchgelesen und ich kann erhlich gesagt nicht verstehen, warum dieses Buch bisher nur positiv bewertet wurde.
Für meine Geschmack, hat dieses Buch rein gar nichts von einem Thriller, es reicht allenfalls gerade mal für einen seichten Krimi
Viel zu lange hält sich M.H.Clark mit Familiengeplänkel auf, was meiner Meinung nach für die Storry nicht unbedingt wichtig ist, zumindest nicht so ausschweifend. Das hätte ruhig um einige Seiten gkürzt werden können. Nachdem man sich dann durch diese ganzen Seiten gearbeitet hat, geht es dann mal wieder richtig los. Auf viel zu wenig Seiten überschlagen sich dann die Ereignisse, Wendungen werden heibe geführt, die überhaupt nicht sein müssten, nur um den Leser zum guten Schluss nochmal an der Nase heumführen zu können. Und das geling noch nicht mal, denn für mich war vieles, was passiert ist, schon vorher abzusehen.
Schade, aber ich habe von M.H.Clark schon bei weitem Besseres gelesen













