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Ausgelesen

19, November, 2008

habe ich gestern Weisser Schatten – Deon Meyer.
Vor kurzem habe ich mich im Wanderbuchforum bei einer Leserunde angemeldet, in der die Vorschläge der Krimi – Couch gelesen werden.  Dies war das erste Buch aus dieser Runde, aber leider war es überhaupt nicht mein Fall.

Beendet: 18.11.08
Seiten: 421
Bewertung:

Kurzbeschreibung:

Er nennt sich Lemmer, er ist weiß, und sein Job ist es, unsichtbar zu sein. Er ist der Bodyguard im Schatten. Als Emma le Roux, eine weiße Südafrikanerin, ihn anheuert, hofft Lemmer auf einen schnellen, harmlosen Job. Er soll Emma zum Krüger Nationalpark begleiten. Sie meint, ihren vor zwanzig Jahren verschwundenen Bruder in den Fernsehnachrichten gesehen zu haben. Angeblich hat er skrupellos vier Wilderer ermordet, die ein Reservat überfielen. Kaum sind sie im Krüger-Park angekommen, muss Lemmer eine giftige Schlange töten, die jemand in Emmas Apartment geschmuggelt hat. Er begreift, dass er einer Sache auf der Spur ist, die etliche Nummern zu groß und zu gefährlich für ihn ist. Dann, nach ihrer ersten gemeinsamen Nacht, wird Emma schwer verletzt. Allein versucht Lemmer, ihren Angreifer zu finden. Der Showdown beginnt.

Fazit:

Wie schon erwähnt, war dieses Buch nichts für mich. Die Personen und auch das Land waren mir alles in allem unsympatisch . Ich mag keine Bücher die in Afrika oder so spielen. Warum weiß ich selbst nicht, ist aber so.

Fertig gelesen habe ich das Buch nur, weil ich diesem mir bis dato vollkommen unbekannten Autor eine Chance geben wollte. Die ganze Zeit über habe ich gehofft, das doch noch was kommt, aber dem war leider nicht so. Am Ende haben sich die Ereignisse mal wieder überschlagen, aber auch das kann das Buch nicht rausreißen.

2 Kommentare

  1. Ups, schon wieder anders… so sah es schon mal bei twoday aus, wenn ich nicht irre :lol:

    Aber was Afrika betrifft, kann ich dich sehr gut verstehen. Geht mir genauso. Und auch ich weiß nicht, warum.

    glg, Sunsy


  2. Eine Frage, die mich (auch gerade in meinem Blog :o ) beschäftigt: Muss man sich durch Bücher quälen, die einen eigentlich nicht ansprechen? Mich ärgert das hinterher riesig, wenn ich soviel Zeit damit verschwendet habe.
    Einem „Autor einen Chance“ geben, finde ich da sehr edel :o ) MAchst Du das immer so oder gibst Du auch schon mal vorher auf, wenn ein Buch echt doof ist?

    Liebe GRüße,

    JED

    Antwort:
    Hallo liebe Jed.

    Vielen Dank für Deinen Kommentar in meinem Blog. Zu Deiner Frage, ob ich Bücher immer fertig lese, auch wenn sie mir nicht gefallen, kann ich folgendes sagen:

    Normalerweise breche ich Bücher, die mich nach 100 Seiten immer noch nicht in ihren Bann ziehen ab. Da das aber dieses JAhr schon einige waren ( nachzulesen in meiner LEseliste ab 2007 ), habe ich mich hier bis ans Ende durchgebisssen.
    Gebracht hat es mir nix und auch ich ärgere mich nun über die verschwendetet Zeit. Beim nächsten mal werde ich mich wieder auf meine INstinkt verlassen und das Buch in die Ecke pfeffern, wenn es mir nicht gefällt.

    LG
    Iris



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