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Das Gift des Zweifels – Thomas H.Cook

14, März, 2009

Beendet: 12.03.09

Seiten: 316

Bewertung:

Kurzbeschreibung:

Eric Moore lebt mit seiner Familie ein Bilderbuchleben in einer amerikanischen Kleinstadt. Doch plötzlich gerät die Idylle aus den Fugen. Sein halbwüchsiger Sohn Keith wird gebeten, einen Abend auf die achtjährige Nachbarstochter Amy aufzupassen – und am nächsten Morgen ist das Mädchen spurlos verschwunden. Verzweifelt beteuert Keith seine Unschuld, aber Eric wird den quälenden Verdacht nicht los, dass sein Sohn ein Kindsmörder sein könnte …

Meine Meinung:

Ein Buch, das man erst ein wenig Sacken lassen muss.

Keith, der 17 Jährige Sprössling der Familie gerät in den Verdacht der Nachbarstochter Amy etwas angetan zu haben. Von da an, sieht die Familie sich mit einer Situation konfrontiert, die für sie bis dahin unvorstellbar war. Eine Situation, wo niemand sagen kann ob sie diese als Familie gemeinsam meistern können oder nicht.

Ein sehr spannendes und einfühlsam geschriebenes Buch.


Da ich auch einen 17 Jährigen Sohn habe, habe ich die Geschichte als sehr beklemmend, ja sogar als sehr beängstigend empfunden.

Unweigerlich stellt man sich die Frag, was wäre wenn …..?

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