Ausgelesen habe ich


Die Heldenkrone von Robin McKinley.

Kurzbeschreibung:
Es geht um eine Königstochter, die am Hofe ihres Vaters ein Schelbrödeldasein führt. Der Pöbel spottet über die dunkle Herkunft ihrer verstorbenen Mutter. Als Aerin volljährig wird, erfährt sie endlich das Geheimnis ihrer Geburt: Ihre Mutter war die Schwester des bösen Zauberers Agsded, und von ihr hat Aerin das Kelar im Blut, die magische Kraft, dem Bösen zu trotzen – un dem eigenen Onkel zum Kampf auf Leben und Tod entgegenzutreten, um ihm die Heldenkrone zu entreißen, den größten Schatz und die geheime Kraft des Landes Damar.

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Wiedereinmal hatte ich erst einige Probleme mit dem Schreibstil von Robin McKinley und ich mußte mich erst an die doch recht ungewöhnlichen Namen gewöhnen. Nachdem ich das aber geschafft hatte, konnte ich das Buch nicht mehr aus der Hand legen. Die Geschichte um Aerin, die Tochter einer Hexe, und das Land Damar wird mit viel Witz erzählt und hat mir super gefallen.
Aerin ist mir im Verlauf der Geschichte sehr ans Herz gewachsen, so das ich mich richtig mit ihr gefreut, oder mit ihr gelitten habe.

Erster Satz:
Seit sie denken konnte, hatte sie die Geschichte gekannt, seit ihrer frühesten Jugend.

Letzter Satz:
Der nicht ganz sterbliche Teil von ihr schlief, auf das sie ihr Land und ihren Gatten lieben konnte.

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