Leopardenblut – Nalini Singh


 Nalini Singh

Leopardenblut

Fantasy Roman

Egmont Lyx Verlag

TB: 378 Seiten

ISBN: 3802581520

Bewertung:

Klappentext:

In einer Welt, in der Gefühle verboten sind und die telepathisch begabten Psy jede Form von Leidenschaft unterdrücken, führt die junge Sascha Duncan ein Doppelleben. Als sie dem gutaussehenden Gestaltwandler Lucas Hunter begegnet, fällt es Sascha immer schwerer, die Maske der Gleichgültigkeit aufrechtzuerhalten. Hunter kommt indessen einem fürchterlichen Geheimnis auf die Spur …

Erotik-Thriller in einer fantastischen Alternativwelt: Die Zukunft der Fantasy Romance! Shooting Star Nalini Singh lässt die Gefühle explodieren!

Sascha Duncan lebt in einer Welt in der sich zwei Arten von Menschen die Herrschaft „teilen“. Zum einen die Medialen, denen jegliche Gefühle untersagt sind und diese eigentlich auch nicht mehr empfinden können und zum anderen die Gestaltwandler, eine leidenschaftliche und triebgesteuerte menschliche Spezies, mit hohem Sinn für Loyalität, Ehre und Liebe.
Sascha selbst gehört zu den Medialen, „fühlt“ sich jedoch aufgrund eines „Defektes“ nirgends wirklich zu Hause. Ihr Defekt, wie sie es nennt, besteht darin zu fühlen. Schmerz, Leid, Trauer und schlussendlich auch Verlangen und Liebe drohen sie in einen Strudel aus Verwirrtheit und des geistigen Zusammenbruchs zu ziehen.
Als sie dann auch noch den verführerischen Gestaltwandler-Anführer Lucas trifft, ist es um ihre Beherrschung geschehen. Die beiden verlieben sich unsterblich ineinander und somit kann sie den Schein einer unantastbaren, gefühlskalten Medialen nicht mehr länger aufrecht erhalten.

Nun denn, das ganze erinnert mich dann doch schwer an die Romane von J.R. Ward. Ein Mann verliebt sich in eine Frau und muß sie nun erobern und einige Schwierigkeiten überwinden, bis sie sich am Ende dann endlich auch in ihn verliebt. Ist ja alles ganz schön und das Buch hat mir soweit auch gut gefallen, allerdings habe ich vor lauter erotischem Gewühle zwischen den Lacken das fürchterliche Geheimnis, das Hunter entdecken soll, leider nicht finden können.

Da das Buch aber sehr frlüssig und leicht geschrieben ist, geht es doch mal eben locker zwischendurch zu lesen. Allerdings vermute ich doch, das es in den Nachfolgebänden, genau wie bei den eben erwähnten Bücher von J.R. Ward, nun immer nach dem gleichen Schema weiter gehen wird. Das wäre sehr schade, denn dann wird es sicher schnell langweilig.


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Ein Kommentar zu “Leopardenblut – Nalini Singh

  1. Danke für die super Rezi, ich bin schon einige Male vor diesem Buch gestanden und wußte nicht wirklich, was ich davon zu halten hatte, hört sich nicht schlecht an, auf jedenfall werde ich es mir mal für zwischendurch besorgen.

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