Ein Wanderbuch


hat heute mal wieder den Weg zu mir gefunden. Und weil das Buch nicht so lange hier liegen soll, werde ich es gleich heute Abend beginnen 🙂

Schrei wenn die Nacht kommt – Lisa Gardner

Kurzbeschreibung:

Lorraine Conner, eine ehemalige FBI-Agentin, ist verschwunden. Ihr Wagen steht mit laufendem Motor auf einer gottverlassenen Straße irgendwo in Oregon. Bald meldet sich der Entführer und beginnt ein übles Spiel mit der Polizei – und ihrem Ehemann, einem FBI-Profiler. Um seinen Forderungen Nachdruck zu verleihen, kidnappt er auch noch ein Kind, um das sich Lorraine zuletzt gekümmert hat.
Und dann habe ich noch dieses Wanderbuch vor ein paar Tagen angefangen.
Der  Beutegänger – Silvia Roth

Kurzbeschreibung:

Seit ihrer Jugend ist Marianne Siemssen auf der Flucht. Eine unbedachte Nacht in der Vergangenheit hat ihr die Zukunft genommen. Seitdem richtet die junge Frau ihr Leben aus nach einem Phantom. Immer wieder wechselt sie den Wohnort, doch der Mann, dem sie einst eine Nacht geschenkt hat und der nun in verletzter Liebe zu ihr entbrannt zu sein scheint, findet sie immer wieder. Die Zeichen seiner Hingabe sind mörderisch, im wahrsten Sinn des Wortes. Und deshalb beschäftigen sie auch Kommissar Hendrik Verhoeven und seine neue Kollegin Winnie Heller. Denn der verschmähte Geliebte ermordet Stellvertreterinnen, denen er „Botschaften“ wie Chrysanthemen oder Mohn in den Leib legt. Ein Wettlauf gegen die Zeit beginnt, um den letzten, endgültigen Mord vielleicht doch noch zu verhindern…

Am Ende ergeben die ganzen ritualisierten Morde einen Sinn, der sich auch Verhoeven und Heller entschlüsselt, und es ist bezeichnend, dass sich den Kriminalisten dieser Sinn über ein vom Mörder in seiner Jugend geschriebenes, düstres (und gar nicht mal so schlechtes!) Gedicht erschließt. Denn auch in Der Beutegänger ist alles auf faszinierende Art und Weise klug komponiert, motivisch aufeinander bezogen, von einer feinen, fast lyrischen Struktur. Darüber hinaus schafft er mit den beiden Ermittlern Verhoeven und Heller und deren teils recht verkrampften Versuchen, sich aneinander zu gewöhnen, einen faszinierenden Kontrapunkt.

Obwohl ich bereits seit 2 Tagen an dem Buch lese, habe ich erst 50 Seiten geschafft. Ich glaube, das ist nicht so ganz mein Geschmack. Ich lese jetzt erst mal das Buch von Lisa Gardner und schaue dann noch mal rein. Wenn ich dann immer noch nicht zügiger  voran komme und es mir immer noch nicht besser gefällt, breche ich das Buch ab.
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