[ Ausgelesen ]: Buch 11 / 2012


 

Gestern konnte ich endlich mal wieder ein Buch beenden. Ausgelesen habe ich Sterneschimmer von Kim Winter

 

Kurzbeschreibung:

Ob die Sterne wussten, dass diese Nacht Mias Leben verändern würde? Sie erleuchteten den ganzen Himmel, als Iason mit den anderen Flüchtlingen auf der Erde landete. Jetzt steht er vor ihr. Eine dunkle Stille geht von ihm aus, doch seine graublauen Augen scheinen ins Innerste von Mia zu blicken. Augen mit der Anziehungskraft eines schwarzen Lochs. Augen, in die sie hineinfällt. Sie lassen Mia vergessen, dass es eigentlich nicht sein kann: eine überirdische Liebe, die Welten überbrücken muss. Und jeder Tag, der vergeht, bringt den endgültigen Abschied näher. Denn Iason ist nur Gast auf der Erde. Auf seinem Heimatplaneten Loduun herrscht Krieg und Iason ist als Wächter vorbestimmt, sein Volk zu beschützen.

Meine Meinung:

Wie immer, habe ich mich am Anfang eher schwer mit dem Buch getan. Es ist halt wieder ein Jugendbuch gewesen, und mit Jugendbüchern stehe ich ja oft ein wenig auf Kriegsfuss. Erschwerend kam hier noch dazu, das mir Mia, eine der Hauptprotagonisten mir mit ihrer Art tierisch auf den Zeiger gegangen ist. Eigentlich war es ja nur ein typisches Teeniegezicke, das sie an den Tag gelegt hat. Aber trotzdem, ich fand ihr ewiges Rebellieren und Quertreiben einfach nur anstrengend. Und dann war da noch Iason, der Loduuner, der mehr für Mia empfindet als es eigentlich möglich sein sollte und der sich echt alles von Mia gefallen lässt.  Ich hätte ihn schütteln mögen, so treudoof wie er war……

Aber dann gab es noch die andere Seite an den Beiden. Die fürsorgliche und schützende Art, wie Mia und Iason mit den loduunischen Flüchtlingskindern umgegangen sind, wie sie ihnen geholfen habe sich hier auf der Erde zurecht zu finden.

Diese Art hat mir sehr gut gefallen und hat mich unter anderem dazu bewegt das Buch zu ende zu lesen und ich habe es nicht bereut. Und auch die futuristischen Elemente, wie zB. das Kuppeldach über der Stadt oder die Flugschiffe, die unsere üblichen Verkehrsmittel ersetzen, fand ich ganz interessant.

Alles in allem ein wirklich gelungenes Buch, das gerade Jugendlich sehr deutlich zeigt, das es wichtigeres im Leben gibt wie die neuesten Klamotten, oder die teuerste Schminke usw. Beim lesen dieser Geschichte sollte jeder merken, das Freundschaft, Nächstenlieb und Hilfsbereitschaft viel wichtiger sind als alles andere.

Bewertung:

5 von 5 Punkten

Advertisements

Kommentar verfassen

Trage deine Daten unten ein oder klicke ein Icon um dich einzuloggen:

WordPress.com-Logo

Du kommentierst mit Deinem WordPress.com-Konto. Abmelden / Ändern )

Twitter-Bild

Du kommentierst mit Deinem Twitter-Konto. Abmelden / Ändern )

Facebook-Foto

Du kommentierst mit Deinem Facebook-Konto. Abmelden / Ändern )

Google+ Foto

Du kommentierst mit Deinem Google+-Konto. Abmelden / Ändern )

Verbinde mit %s