SuB – Zuwachs


Seit einiger Zeit lese ich im Internet immer wieder von den Büchern von Micha Krämer. Seine Bücher bekamen bisher durchweg positive Kritiken.
Der Autor wurde 1970 in Kausen im Westerwald geboren. 1989 zog er nach Betzdorf und lebte dort 15 Jahre, bis ihn  das Heimweh packte und er wieder nach Kausen, wo er heute mit seiner familie lebt.
Da auch ich im schönen Westerwald wohne, ging kein Weg dran vorbei, ich musste mir unbedingt auch mal ein Buch von dem Autor holen. Erschienen sind mitlerweile schon einige Bücher, alle in sich abgeschlossen, aber ich habe doch mit  dem ersten Band der Reihe um die junge Kommissarin Nina Moretti angefangen.

 

 

Inhalt: 

Ein grausamer Mord erschüttert Betzdorf, das kleine Städtchen am Rande des Westerwaldes. In den Ruinen des verfallenen Lokschuppens wird die verstümmelte Leiche eines ortsansässigen Geschäftsmannes gefunden. Ein heikler Fall für die junge Kommissarin Nina Moretti. Schnell wird klar, dass der Tote, der scheinbar ein Doppelleben führte, nicht nur Freunde in der Kleinstadt hatte. Als am nächsten Tag auch noch der Pfarrer erschossen vor dem Altar der Kirche liegt, wird der Fall immer undurchsichtiger. Führt die Spur ins Kölner Rotlichtmilieu? Liegt das Rätsel in der Vergangenheit der Opfer? Oder sind doch nur Hass und Eifersucht im Spiel? Ein spannender Krimi, nicht nur für Kenner der Schauplätze, der dem Leser auch einen Einblick in zwischenmenschliches Chaos und die Gefühle der Charaktere gibt.
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